Über mich
Henrik Geyer · The Philo Coder
Ich bin Softwareunternehmer, Entwickler und beschäftige mich mit KI, Automatisierung und digitalen Systemen. Mein Interesse gilt Lösungen, die Unternehmen Zeit sparen, Prozesse vereinfachen und sie auf kommende technologische Entwicklungen vorbereiten.
Seit vielen Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Technologie, Information und Unternehmertum. Dabei interessieren mich nicht nur die Werkzeuge selbst, sondern auch die Frage, wie Informationen entstehen, verarbeitet werden und unsere Entscheidungen beeinflussen.
Neben meiner Arbeit als Entwickler habe ich mehrere Bücher veröffentlicht, in denen ich mich mit philosophischen Fragen zu Realität, Information und Erkenntnis beschäftige. Dabei bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass viele Einsichten alter Weisheitslehren und religiöser Traditionen mehr praktische und philosophische Tiefe besitzen, als ihnen heute häufig zugestanden wird.
Der Name „Philo Coder" verbindet diese beiden Welten: die Entwicklung konkreter technologischer Lösungen und die Suche nach den grundlegenden Mustern, auf denen Wissen, Kommunikation und menschliche Entscheidungen beruhen.
Auf meinem YouTube-Kanal Henrik Geyer — The Philo Coder geht es um KI, Automatisierung, Unternehmertum, internationale Entwicklungen und die Frage, wie wir uns in einer Zeit tiefgreifender technologischer Veränderungen orientieren können.
Philosophie und Software — wie das zusammenhängt
Ich verbinde praktische Softwareentwicklung mit einem philosophischen Interesse an Sprache, Information und Wirklichkeit. Meine Arbeit am Spirealismus ist dabei keine Voraussetzung für die Nutzung von Bisnet oder den anderen Tools, sondern ein Hintergrund: Sie schärft den Blick dafür, wie Informationen strukturiert, verstanden und in sinnvolle Prozesse übersetzt werden.
Werdegang als Autor
Bereits 2011 veröffentlichte ich im Selbstverlag das Buch Ich-Universum. Darin beschreibe ich meinen persönlichen Denkansatz zur Frage, wie Geist und Wirklichkeit zusammenhängen. Aus dieser Arbeit hat sich über die Jahre das entwickelt, was ich heute Spirealismus nenne.